Montag, 12. Dezember 2011

Gedanken zum Tag

Welcher Idiot hat eigentlich gesagt : Konkurrenz belebt die Wirtschaft ? Sicherlich einer dieser BWL - Deppen

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Aktuelles zum 26.10

An alle Arschlöcher (Politiker)!


Da nach Umfrage dieses minder bemittelte Volk nicht einmal weiß, worum es an diesem Tag geht (kein Scherz) möchte ich daran erinnern.---DIE IMMERWEHRENDE NEUTRALITÄT ÖSTERREICHS--- Alles, was sich die vorangegangene Generation in diesem Fall die Vätergeneration der Arschlöcher , demontieren diese in wenigen Jahren. Gratulation, daß unser Heer an Schauplätzen dieses Planeten vertreten sind, wo wir als neutrales Land nichts verloren haben ( wie auch die Amikriegstreiber) Ich möchte an dieser Stelle den Pockerer zitieren auch wenn die Geographie verschoben ist : Haben wir in Afghanistan einen Schrebergarten zu verteidigen???? Wir haben mit den Versagern auf diesen Kontinent nichts zu schaffen (Kontinent ! Die Inzuchtreibenden Osmanen gehören sicherlich nicht dazu) Neutralität nach Vorbild der Schweiz hat es geheißen! Aber es wird alles zu Grabe getragen, was einen Wert hat . Einer meiner Großväter hat einmal gesagt : ALLE gehören an die Wand gestellt . Ich wäre eher für ersäufen, da spart man sich noch die Munition.

Samstag, 30. April 2011

Kurier über die Wildschweinplage im 19.Wiener Bezirk

Somit hat also auch der noble 19.Bezirk ihre Migrantensau ( das ist ein Schwein mit Migrationshintergrund aus dem Wald) Und diese vermeheren sich rasend. Ob da auch von Abschiebung gesprochen wird oder vielleicht sogar von Integration ?


http://kurier.at/nachrichten/wien/2085002.php

Mittwoch, 5. Januar 2011

Unglaublich aber wahr !

05.01.2011 Artikel senden | Drucken Fünf EU-Länder wollen private Altersersparnisse ihrer Bürger beschlagnahmen
Udo Ulfkotte

Wenn sich gleich mehrere EU-Staaten bei den privaten Ersparnissen ihrer Bürger bedienen, dann sollte man meinen, dass die Deutschen darüber von den Medien unterrichtet würden. Doch weit gefehlt – unsere »Qualitätsjournalisten« schweigen. Sie konzentrieren sich derzeit lieber auf die Regierungspropaganda zum angeblichen Jobwunder. Dabei übersehen die »Qualitätsjournalisten« auch auf diesem Gebiet eine wichtige Tatsache: Dieses »Jobwunder« findet ausschließlich im Dienstleistungssektor statt, nicht etwa in der Produktion. Wir schaffen immer neue Stellen zur Betreuung von Migranten und feiern dieses »Jobwunder«, nehmen allerdings keinen einzigen Cent zusätzlich ein, um das alles zu bezahlen. Wie lange wird es also dauern, bis auch die Bundesregierung die Ersparnisse der Bürger verstaatlichen muss?



Bulgarien, Polen, Irland, Frankreich und Ungarn haben in den vergangenen Wochen angekündigt, entweder Teile oder gleich die komplette private Altersvorsorge der Bürger (Ersparnisse) zu beschlagnahmen und mit dem Geld Haushaltslöcher zu stopfen. In Bulgarien arbeitet man schon seit Oktober 2010 daran, die privaten Rentenfonds, in denen 224 Millionen Euro lagern, der Staatskasse einzuverleiben. In Irland ist man einen Schritt weiter: Dort hat man im November 2010 die Milliarden-Ersparnisse der Bürger, die diese fürs Alter zurückgelegt hatten, einfach verstaatlicht. In Polen ist man derzeit nicht ganz so brutal – man verstaatlicht (vorerst) nur ein Drittel der privaten Altersvorsorge der Staatsbürger. Auch die französische Regierung hat das Geld aus der Altersversorgung einfach zweckentfremdet – ohne dass deutsche Journalisten darüber berichtet hätten. Wen wundert es da noch, dass auch die Ungarn nun im Januar 2011 die private Altersversorgung ihrer Staatsbürger einfach beschlagnahmen?

Was da derzeit in Europa passiert, erinnert an finsterste Zeiten des Kommunismus. Nicht umsonst warnt der Chef des Münchner ifo-Instituts seit geraumer Zeit vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Europa. Was da auf die Europäer zurollt, kann man bei nüchterner Betrachtung wohl kaum noch mit dem verharmlosenden Wort »Krise« beschreiben. Unterdessen verbreitet die Propagandaabteilung der deutschen Bundesregierung Jubelstimmung. Denn angeblich gehen uns die Arbeitskräfte aus – wir haben ein »Jobwunder«. Wir Deutschen werden angeblich von unseren europäischen Nachbarn um unser »Jobwunder« beneidet. Jene, die das behaupten, glauben wahrscheinlich auch noch daran, dass der Klapperstorch die Kinder bringt. Wenigstens die Financial Times bleibt bei der Wahrheit und berichtet: »Industriejobwunder entpuppt sich als Märchen«. Wir schaffen dort, wo Geld verdient wird, in Wahrheit keine neuen Stellen. Die entstehen nur noch dort, wo das sauer verdiente Geld eifrig verbrannt wird: im Dienstleistungssektor etwa bei der Betreuung von Migranten, Alten und Kranken. Man kann das durchaus gut finden und immer so weiter machen. Man kann sich – wie die Bundesregierung – darüber freuen. Irgendwann ist man dann aber ebenso bankrott wie jene, die derzeit die privaten Altersersparnisse ihrer Bürger verstaatlichen.




quelle : www.kopp-verlag.de

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